Hara – Ziel meiner ersten Missionsreise Teil 4

Bedrückend war in Hara und Umgebung die Hungersnot. Konvois der großen Hilfsorganisationen schafften Lebensmittel in die betroffenen Orte, aber es blieb nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. In Hara hungerten viele Menschen, der Regen blieb hier seit Jahren aus. In meinen Predigten konnte ich vielen wichtigmachen, dass sie mit ihrer Zauberei sich schuldig gemacht haben vor Gott, und dass sie Gott suchen müssen, um Vergebung zu erlangen und Ihn um Hilfe zu bitten. Unsere Möglichkeit, den Hungernden zu helfen, ist begrenzt, aber mit den Dorfältesten haben wir 22 besonders bedürftige Familien ausgesucht, die wir für ein Jahr mit Getreide unterstützen konnten, bis der Hunger vorbei war.  4 Monate konnten wir die Mittel bereitstellen, für die übrige Zeit beteten wir noch um Gaben, um die Hilfe fortzusetzen. Die Gläubigen in Hara wurden als Gemeindegründungsstation von Asebe Teferi übernommen; diese Gemeinde wollte den Gemeindeaufbau in Hara tatkräftig unterstützen. Endashaw wurde als Evangelist eingesetzt, aber noch nicht vollzeitig. Betet für Hara, für Endashaw, für die Gläubigen, und für die vielen, die sich dem Evangelium öffnen.

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